Quelle: BGW

Vorgehen und Nachsorge bei Nadelstichverletzungen

Nadelstichverletzungen (Stich-, Schnitt- und Kratzverletzung der Haut durch stechende oder schneidende Instrumente) und Spritzer auf Schleimhäute gehören zu den häufigsten Unfällen in Praxen und Krankenhäusern. Durch konsequente Einhaltung der TRBA 250 kann ein Großteil der Unfälle verhindert werden. Kommt es dennoch zu Verletzungen oder Kontaminationen mit potentiell infektiösem Material ist schnelles und systematisches Handeln erforderlich.

Für die notwendigen Maßnahmen verweisen wir auf die Empfehlungen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW):

Leitfaden zum Vorgehen bei potenziell infektiösen Verletzungen oder Kontaminationen (BGW 2016)

Empfehlungen zur Nachsorge von Stich- und Schnittverletzungen mit infektiösem Material (BGW 2018)

Eine einseitige Zusammenfassung hat z.B. die Kassenärztliche Vereinigung der Hansestadt Bremen (KVHB) als Flyer veröffentlicht.